Namibia Reisevorbereitung

Reisetipps

Namibia

Reisevorbereitung

Urlaub in Namibia ist etwas Besonderes. Daher lohnt es sich, mehr Zeit in die Reisevorbereitung zu investieren. Machen Sie sich mit den Einreisebestimmungen für Namibia, den Impfungen, der besten Reisezeit für Namibia und mehr vertraut.

Einreisebestimmungen Namibia

Die Einreisebestimmungen Namibia sehen vor, dass Bürger der EU-Länder sowie Schweizer, wenn sie als Touristen in den Namibia Urlaub kommen, einen Reisepass, der noch sechs Monate über das Abreisedatum hinaus gültig sein muss (mindestens zwei freie Seiten) benötigen. Als Urlauber darf man pro Kalenderjahr bis zu 90 Tage im Land bleiben. Bei der Ein- und Ausreise ist ein Laufzettel auszufüllen. Das Touristenvisum bei Einreise ist kostenlos. Es wird eine Aufenthaltsdauer in Tagen (z. B. 20 Tage) in den Passstempel geschrieben. Ausrechnen, welches Ausreisedatum das dann bedeutet, muss man selbst.

Geschäftsleute brauchen laut Einreisebestimmungen Namibia ein Business Visa; wer in Namibia arbeiten möchte, muss bei der namibischen Botschaft seines Heimatlands ein Arbeitsvisum beantragen. Auch Studenten brauchen ein besonderes Visum, Kinder unter 16 Jahren einen Kinderausweis mit Lichtbild oder einen Reisepass.

Einreise Namibia Flug

99 % der europäischen Besucher reisen mit dem Flugzeug an und landen auf dem Windhoek International (Hosea Kutako) Airport, 40 km östlich der Hauptstadt. Auf direktem Weg aus dem deutschsprachigen Raum Europas fliegen nur Air Namibia von Frankfurt und Air Berlin ab München. South African Airways und Lufthansa fliegen von Frankfurt nach Johannesburg und Kapstadt, South African Airways bringt die eigenen Passagiere und die ihres Kooperationspartners Lufthansa weiter nach Windhoek. Der Umweg über Südafrika verlängert die Anreise um etwa vier Stunden im Vergleich zu den Direktflügen, die 8 bis 10 Stunden dauern.

Namibia exotische Vögel

Namibia in Zahlen

Fläche: 824 116 km² einschließlich der vorgelagerten Inseln. Länge der Landesgrenze: 3824 km. Länge der Küste: 1572 km. Amtssprache: Englisch. Bevölkerungszahl: etwa 2,12 Mio. Einwohner. Bevölkerungsdichte: Knapp 2,6 Bewohner pro km², eine der niedrigsten der Welt. Bevölkerung: 50 % Ovambo, 5 % Nama, 10 % Okavango, je 8 % Herero/Himba und Damara, 7 % Mischlinge, 6 % Weiße (Afrikaaner, Deutsche, Portugiesen), 4 % Caprivianer, 2 % San. Vorherrschende Religion: Christentum (85 %). Bevölkerungswachstum: 0,95 %. Kindersterblichkeit: 4,5 %. Lebenserwartung: Männer 52 Jahre, Frauen 51 Jahre. Alphabetisierungsrate: 85 %. Studentenrate: 0,5 %. Bruttoinlandsprodukt: 9,4 Mrd. US-$. Wirtschaftswachstum: 4-5 %. Auslandsverschuldung: 2,175 Mrd. US-$. Gesamtverschuldung: 5 Mrd. US-$. Inflationsrate: 7 %. Arbeitslosenrate: um 35 %. Wirtschaft nach Sektoren: Dienstleistungen 58 %, Industrie 32 %, Landwirtschaft 10 %.

Geld

Währung ist der Namibia Dollar (N$), der mit dem Kurs 1:1 an den Südafrikanischen Rand gebunden ist. In Namibia kann auch mit Rand bezahlt werden, nicht jedoch mit Nambia-Dollar in Südafrika (außer in den Grenzgebieten). Ein Namibia-Dollar hat 100 Cents, die in Münzen zu 5, 10 und 50 Cents gestückelt sind. Darüber gibt es Münzen zu 1 und 5 Dollar. Banknoten werden in den Werten 10, 20, 50, 100 und 200 N$ ausgegeben. Der Wechselkurs des Euro zum Namibia-Dollar betrug Anfang 2012: 1 € = 10 N$. Gängige Kreditkarten (Visa, Mastercard) werden von den meisten Hotel, Lodges, Gästefarmen, Supermärkten und Touristenläden akzeptiert. Dennoch sollte man bei Reisen über Land immer eine Bargeldreserve mit sich führen, da die eine oder andere Gästefarm vielleicht doch Barzahlung bevorzugt. Bisher akzeptieren nur wenige Tankstellen Kreditkarten (u. a. in Windhoek, Solitaire, Lüderitz, Tsumkwe, Twyfelfontein). Das Filialnetz der Banken ist gut ausgebaut, jeder Ort besitzt eine Filiale einer der großen namibischen Banken. Meist haben diese Filialen auch einen Geldautomaten für Kreditkarten und Bankkarten (z.B. Maestro, Visa Electron). Die Postbank-Sparcard und die Kreditkarte der DKB funktionieren gebührenfrei an Bankomaten mit Visa-Zeichen.

Namibia Wüste

Namibia Reisezeit

Die beste Reisezeit für Namibia ist eigentlich das ganze Jahr über. Als klimatisch günstige Reisezeit gilt zwar im allgemeinen April bis Juni – tagsüber etwa 25 °C, blauer Himmel, nachts kühlt es ab –; man sollte jedoch die Ferienzeiten des südlichen Afrika meiden, wenn nicht nur die Namibier, sondern auch die Südafrikaner Urlaub machen: Vier Wochen um den Mai herum, außerdem zwei Wochen im August/September sowie die Sommerferien von Anfang Dezember bis Mitte Januar sind als Namibia Reisezeit eher nicht zu empfehlen. Ansonsten bestimmt sich die optimale Namibia Reisezeit nach dem, was man vorhat:

Wer Wild beobachten will, sollte dies in der Trockenzeit von Mai bis November, am besten von August bis Oktober tun, wenn die Tiere zu den Wasserlöchern wandern, wo man sie beobachten kann. Wer angenehme Temperaturen schätzt, nicht zu heiß und nicht zu frisch, fährt im Südherbst von März bis April. Die kältesten Monate sind Juni und Juli, die heißesten Monate Januar und Februar.

Namibia Klima

Namibia liegt auf der Südhalbkugel: Wenn in Nordafrika Sommer ist, fällt in Namibia die Nachttemperatur unter die Nullgradgrenze; erstickt Europa im Schnee, beginnt in Namibia die Sommerfrische am Atlantik. Der Wendekreis des Steinbocks läuft etwa 100 km südlich von Windhoek quer durchs Land; Namibia liegt also in den Randtropen, was auch bedeutet, dass die Dämmerung relativ kurz ausfällt und die Tages- und Nachtlängen im Jahreszeitenwechsel nicht so stark schwanken wie in Deutschland. Das Namibia Klima weist drei Hauptklimabereiche auf, denen aber allen die Charakteristik des Halbwüstenklimas gemeinsam ist: Im südlichen Hochland fallen im Jahresmittel nur 100 bis 200 mm Regen, das zentrale Hochland erhält etwas mehr: um 400 mm. Der Nordosten – dem Äquator am nächsten – hat als dritte Namibia-Klima-Zone Anteil am tropischen Sommerregen und kann mit bis zu 700 mm rechnen, was den Anbau von Nutzpflanzen erlaubt. Am trockensten sind der Süden und der gesamte Westen. Wenn überhaupt, fallen dort nur 100 mm, an der Küstenwüste in der Namib-Region muss die Pflanzen- und Tierwelt mit dem auskommen, was der vom kalten Atlantik nachts landeinwärts ziehende Nebel als Kondenswassertropfen hinterlässt. Als vierte Namibia-Klima-Zone mag noch der äußerste Süden am Oranje gelten, der in manchen Jahren im Juni / Juli den Einfluss der subtropischen Winterregen Südafrikas spürt.

Temperaturen Namibia

Charakteristisch für ein Halbwüstenland, sind die tageszeitlichen Temperaturschwankungen sehr hoch. Die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen werden nach Süden hin mit zunehmender Äquatorferne immer ausgeprägter. Im zentralen Hochland liegen die Temperaturen in Namibia im Südsommer tagsüber bei 28-38°C und kühlen nachts auf 15-20°C ab; im Südwinter sind die Temperaturen in Namibia nachts und am Tag bis zu 10-15°C niedriger. Im Süden hingegen liegen die Sommertemperaturen am Tag zwischen 30°C und 45°C, nachts um 15-25°C. Im Südwinter kann es in Südnamibia nachts sehr kalt werden und Bodenfrost bei bis zu -8°C ist keine Seltenheit. Tagsüber wird es dann kaum wärmer als 18-23°C. An der Küste ist es meist viel kühler und windiger (etwa in Lüderitz). Wenn der Wind jedoch von Osten bläst, kann es zum Beispiel in Swakopmund mit bis zu 38°C extrem warm werden. Frühnebel (meist bis etwa 11 Uhr) bedeckt die Küste (v.a. um Swakopmund und Walvis Bay) an fast jedem Tag, bis etwa 25 km weit ins Inland hinein.

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Namibia Impfungen & Gesundheit

Für Besucher aus Europa sind keine Namibia Impfungen vorgeschrieben. Als Fernreisender sollte man jedoch allgemein sinnvolle Impfungen erwägen, wie Tetanus, Polio, Hepatitis A und B, Diphtherie, ev. Typhus). Bei normalem Reiseverhalten und den üblichen Vorkehrungen („Boil it, peel it or forget it“) wird man in Namibia kaum erkranken (Ausnahme: Malaria, siehe unten). Meist werden die Hygienevorschriften, auch beim Trinkwasser aus städtischen Leitungen, eingehalten (außer im Norden), so dass Darminfektionen, wenn man nicht gerade bei den billigsten Straßenimbissen oder bei Garküchen auf Märkten isst, selten vorkommen.

Augentropfen und ein befeuchtendes Nasenspray gehören wegen der oft enormen Trockenheit in die Reiseapotheke. Wegen der Höhenlage weiter Landesteile und der allgemein intensiven Sonneneinstrahlung auch an der Küste ist Sonnenschutz immens wichtig: Kopfbedeckung, Sonnenbrille und eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (von 20 aufwärts). Da die Luft sehr trocken ist und die Temperaturen im Sommer sehr hoch sind und auch im Winter tagsüber weit über 20 °C steigen können, wird relativ viel Körperflüssigkeit über die Atemluft ausgeschieden. Schweiß verdunstet fast unbemerkt, da die Kleidung schnell trocknet. Deshalb sollte man darauf achten, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen – bis zu 4 Liter pro Tag (mischen mit Elektrolyt-Pulver sinnvoll).

Tiere Namibia

In den Gewässern des Nordens (v. a. Caprivi) herrscht Bilharziose-Gefahr. Vor diesen Parasiten schützt man sich, indem man nicht durch verdächtige Gewässer watet oder gar darin badet. Malaria ist eine der schwersten in Namibia vorkommenden Krankheiten. Sie tritt, besonders während der Regenzeit, von November bis Mai nordöstlich der Linie Khorixas – Witvlei (nahe Gobabis) auf, also ist dann z. B. auch die Etoscha-Pfanne betroffen. Auch wenn meist nur vom Malariagebiet im hohen Norden gesprochen wird (hohes Risiko ganzjährig im Okavango-Tal, Kunene-Tal und Caprivi-Zipfel), ist auch der Osten in regenreicheren Zeiten betroffen, so die Omaheke-Region um Gobabis. Malariafrei sind die Küste und der trockene Süden – die Malariamücke braucht eben Wasser zum Brüten.

Bester Schutz gegen die Malaria ist, nicht gestochen zu werden. Zweitbester Schutz ist die medikamentöse Prophylaxe. Stiche vermeidet man v. a., indem man wenig Haut zeigt, also langärmelige Hemden und lange Hosen trägt, und die freien Hautflächen mit einem Antiinsektenmittel einreibt (Repellent, z. B. namibisches Zitronenöl, das namibische Mückenschutzspray Peaceful Sleep oder mitgebrachtes Autan). Beides muss vor Beginn der Dämmerung geschehen, denn die Moskitos sind tagsüber kaum, dafür aber nachts sehr aktiv. In nicht-klimatisierten Zimmern schläft man am besten unter einem Moskitonetz (erhältlich auch in Postämtern), das man akribisch auch auf kleinste Beschädigungen hin untersucht hat. Sind die Räume klimatisiert, wird sich nur selten eine Mücke in die kalte Umgebung verirren.

Zur medikamentösen Malaria-Prophylaxe – deren Notwendigkeit stark abhängig ist von Reiseziel und Reisezeit – werden verschreibungspflichtige Medikamente wie z. B. Malarone oder Lariam empfohlen (ärztliche Beratung nötig!). Mit der Einnahme muss vor dem Besuch eines Malaria-Risikogebiets begonnen werden. Zur vorbeugenden Tabletteneinnahme, etwaigen Unverträglichkeiten und dem Thema „Genügt Stand-by?“ kontaktiere man auf alle Fälle vor Reisebeginn einen Tropenmediziner. Aktuelle Infos findet man u. a. auch unter www.fit-for-travel.de.

Kleidung und Ausrüstung

Die wichtigste Ausrüstungsregel vorab: In Namibia immer eine volle Wasserflasche dabei haben! Für den Südsommer sollte man Kleidung einpacken aus (wegen der starken UV-Strahlung) dichter dunkler Baumwolle oder Hightech-Fasern, möglichst langärmlige Blusen und Hemden und lange Hosen, ausgestattet mit UV-Schutz und „stichfest“. Man sollte sich hier nicht an Einheimischen orientieren, die mit kurzen Hosen bzw. Rock, in Sandalen oder gar barfuß durchs Veld spazieren. Bei Wanderungen im Busch schützen lange Hosen zugleich vor Dornen und Ästen; wichtig zudem: feste, knöchelhohe Schuhe, auch als Schutz vor Skorpionen und Schlangen.

Zur entsprechenden Jahreszeit kann eine leichte Regenjacke sinnvoll sein. Badezeug einpacken – wer nicht in den kalten Atlantik springen will, findet sein Vergnügen sicher in einem der zahlreichen Schwimmbecken. Im Winter sollte man warme Unterwäsche, einen dicken Pullover und eine Windjacke einpacken. Eine Kopfbedeckung samt Sonnenbrille gehört das ganze Jahr über ins Reisegepäck. Für Tierbeobachtungsfahrten (Game Drives) ist ein kleiner Tagesrucksack sinnvoll, für nützliche Utensilien wie eine Taschenlampe (die Ausflüge beginnen häufig noch bei Dunkelheit oder enden in der Nacht),Taschenmesser, Wasserflasche (für den Durst zwischendurch), Fernglas (damit die Tiere näher rücken) und den Fotoapparat – vorzugsweise mit einem langen, lichtstarken Teleobjektiv.

Namibia Kolmanskop

Verhalten / Vorurteile

Namibia ist inzwischen eine multikulturelle Gesellschaft; theoretisch haben alle Bürger Zugang zu Bildung und Arbeit. Praktisch übernimmt die Mehrheit der schwarzen Namibier nach wie vor un- oder wenig qualifizierte Arbeiten, viele sind arbeitslos und folglich auch nicht wohlhabend. So intensiv der Kontakt zu den fast überall weißen Gastgebern (Lodge-Besitzer etc.) ist, so wenig Gelegenheit hat man, mit Farbigen oder Schwarzen ins Gespräch zu kommen. In den meisten Unterkünften arbeiten sie als Zimmermädchen, Koch oder Wächter. Kontakte ergeben sich bestenfalls zum Fahrer oder zum Führer, der die Pirschfahrten begleitet.

Gerade weil man der namibischen Bevölkerungsmehrheit so selten auf gleicher Augenhöhe begegnet, sollte man im Umgang besonders zuvorkommend und keineswegs herablassend sein. Wer intensivere Kontakte sucht, findet in den vielen von NACOBTA unterstützten Projekten Möglichkeiten, in einem von der Dorfgemeinschaft geführten Camp oder bei einer Tanzvorführung etwas mehr über den Alltag zu erfahren. Auch im Umgang mit den weißen Namibiern gilt es, respektvoll zu sein und Eigenheiten zu akzeptieren. In den Medien wird gerne das Bild des ewiggestrigen Deutsch-Namibiers gepflegt. Solche Leute gibt es zwar; es sind aber nicht jene, die seit Generationen im Land leben, sondern eher neu Zugewanderte. Man kann die deutsche Gemeinschaft in Namibia sicher als konservativ bezeichnen, aber nicht als rechtsradikal. Diesen Konservativismus sollte man respektieren, wenn man auf einer Farm oder Lodge zu Gast ist.

Auf Farmen und in den meisten Lodges herrscht zwischen 13 und 15 Uhr Mittagsruhe. In dieser Zeit in einer Unterkunft anzukommen wäre unhöflich. Namibier sind normalerweise höflich und hilfsbereit. Der Gruß more (moorä) bedeutet „Guten Tag“ und gilt den ganzen Tag über. Nach einem Essen sollte man sich immer bei den Gastgebern bedanken: Dankie for lekker kos!

Information-Büro

Namibisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland

Schillerstraße 42-44 60313, Frankfurt, E-Mail:info@namibia-tourism.com

Namibisches Fremdenverkehrsamt in Windhoek

Windhoek Office, Post Street Mall (Channel Life Building), Private Bag 13244 061-2906000, Windhoek, E-Mail:info@namibia-tourism.com.na

Diplomatische Vertretungen in Namibia

Deutsche Botschaft

Sanlam Centre, 6th Floor, Independence Ave. Windhoek, Tel.: 061-273100

Generalkonsulat der Schweiz

Kapstadt, Tel.: 0027-21-4007500.

Honorarkonsulat von Österreich

Teinert St. 2 3015, Klein Windhoek, Tel.: 061-375652

Diplomatische Vertretungen Namibias in Deutschland und Österreich

Botschaft der Republik Namibia, Deutschland

Reichsstr. 17 14052, Berlin, Tel.: 030-2540950

Botschaft der Republik Namibia, Österreich

Zuckerkandlgasse 2 1190, Wien, Tel.: 01-4029371

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